28.07.2006, 08:12
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60 Mitarbeiter des Frauenhofer-Instituts bangen um ihre Jobs
Laut dem Darmstädter Echo steht das Frauenhofer-Institut für Integrierte Publikations- und Informationssysteme (IPSI) kurz vor der Schließung. Knapp 60 Mitarbeiter aus Forschung und Verwaltung müssen um ihren Job fürchten.
Als Grund dafür wird ein niedriges Drittmittelaufkommen genannt, sowie die seit 5 Jahren bestehenden Schwierigkeiten eine geeignete Institutsleitung auf die Beine zu stellen. Erst kürzlich trat Thomas Hofmann nach nur einem Jahr Amtszeit zurück. Nun liegt die Zukunft des IPSI in der Hand der Münchner Zentrale. Es wurden schon "weit reichende Veränderungen " durch den Präsidenten der Frauenhofer-Gesellschaft, Professor Hans-Jörg Bullinger, angekündigt. Zurzeit wird noch über die Verlagerung wichtiger Arbeitsplätze diskutiert.
In dem Darmstädter Institut wurden hauptsächlich Aspekte der Informationstechnik erforscht. Dazu gehören z.B. moderne Arbeits- und Erlebniswelten, E-Learning und Vitual Reality.
Geändert von Christian (28.07.2006 um 10:53 Uhr).
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