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Zur Zeit läuft in China eine 100-tägige Kampagne gegen illegale Raubkopierer. Mit dieser Aktion möchte die Regierung ihr schlechtes Image wieder aufbessern. Man wirft China nämlich vor, nicht konsequent genug gegen Raubkopierer vorzugehen.
Mehr als 8 Millionen illegale Datenträger sind nach chinesischen Angaben bereits beschlagnahmt worden. 9500 Anzeigen wurden erstattet und 3000 Geschäfte geschlossen.
Die Regierung will deutlich machen, dass der illegale Verkauf von geklauter Software nicht länger geduldet wird. Die Behörden bezeichnet die Kampagne schon jetzt als "durchschlagenden Erfolg".
das ist mir neu. hab dacht sowas wie patentrecht und sowas gibts dort nicht.
deswegen auch die vielen gibson les paul kopien (ne gitarre) die in schlechter qualität verkauft werden.
glaub ich auch nicht. die leben richtiggehend davon *g*. außerdem glaub ich auch nicht dass dort so fest durchgegriffen werden kann wie bei uns weil sich deren polizei die nicht so präsent wie bei uns in europa ist um wichtigeres kümmern muss.
naja.. zensur schafften sie ja auch. Also ich denke schon, dass die Regierung das im Zweifel hinbekommt, aber es wäre nicht ohne heftigen Widerstand realisierbar..
ich denke schon das asien weiterhin DER umschlagplatz für raubkopien und fälschungen bleiben wird. 3000 geschäfte sind ein kleiner tropfen auf nem heißen stein im vergleich zu dem was dort gehandelt wird.
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