09.10.2006, 15:19
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Administrator
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Jugendliche werden in China zum World of Warcraft spielen gezwungen
Wie die ARD Tagesthemen jetzt berichtet haben, werden Kinder und Jugendliche in China dazu gezwungen, stundenlang World of Warcraft zu spielen und dabei so viel Gold wie möglich zu sammeln. Diese Spieler werden in der Szene auch "Goldfarmer" genannt. Das gesammelte virtuelle Gold wird dann von den Unternehmen, wo die Goldfarmer "angestellt" sind, gegen echtes Geld an andere Spieler verkauft.
Die jungen Chinesen müssen ihre Arbeit unter den schlimmsten Umständen verrichten. "Jeden Tag müssen wir zwölf Stunden spielen, ohne Pause, rund um die Uhr, in zwei Schichten." so einer der Goldfarmer. "Die Mahlzeiten sind mies; nur Reis und Kohl, das war's!", sagte der Junge weiter.
Wer sich den Bericht anschauen möchte, kann dies hier tun.
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